Afrika in Aalborg Zoo

Der Aalborger Zoo hat ein Dorf aus Afrika "importiert" - mit Häusern, Savanne, Bäumen und Tieren, die sich in solch naturgetreuer Umgebung erlebten lassen, dass der Besucher fast den Eindruck hat, auf Safari in Afrika zu sein.

Tiere in natürlichen Umgebungen

Für einen Skandinavier ist der Anblick besonders eindrucksvoll: 
Exotische Tiere wie z. B. Zebras, elegante Antilopen, Strauβen und langhalsige Giraffen schreiten in einer afrikanischen Savanne daher. 
In einem kleinen Teich vor einem Felsvorsprung tummelt sich das Zwergflußferd im nassen Element. Strauβe, die bis zu drei Metern groβ werden können, stolzieren umher und haben den groβen Überblick.
Und in einer kleinen Hütte am Wasserloch kann man an die Tiere der Savanne aus nächster Nähe beobachten, wenn sie zum Trinken kommen, oder wenn das Zwergflußpferd ein erfrischendes Bad nimmt. 
Eine Szenerie, die dem Film "Out of Africa" direkt entnommen sein könnte. 
Und dennoch ist die Adresse all dieser Herrlichkeiten Mølleparkvej 63, 9000 Aalborg, genauer bezeichnet Aalborg Zoo.

Afrikanische Tierwelt und Architektur

Im Jahr 2006 hat man für gut 40 Millionen dänischen Kronen eine afrikanische Naturszenerie aufgebaut: Das Afrikanische Dorf. Es zeigt eine Auswahl der afrikanischen Tiere in möglichst naturgetreuer Umgebung. Einige der Tiere der Savanne sieht man im kreisförmigen Savanne-Stall von 700 M2 und eine Deckenhöhe von 15 Meter. In Verbindung mit dem Savannenstall werden wir eine neue Tierart bekommen, das Warzenschwein. Im Dorf befindet sich auβerdem ein tropisches Ambiente mit Wasserlöchern für Zwergflußpferde und einer Anlage für Strauβe.  Ein fast 15 Meter hoher Baobabbaum sowie eine primitive Schule mit Klassenzimmer an der einen und mit Eseln an der anderen Seite vervollständigt den Eindruck das ein Stück von Afrika nach Nordjütland exportiert wurde. 
Architektonisch sind sämtliche Gebäude von traditionell afrikanischer Architektur inspiriert.

Als ob man auf Safari wäre 

Die naturgetreue Umgebung dient dazu, dass die Besucher die Tiere fast so erleben, als wären sie in Mitte von fernen Afrika. Sie sehen, hören und riechen sie in einer ganz anderen Weise als es in den Zoos gewöhnlich ist. 

"Wir wollen die Tiere nicht bloβ in Käfigen zeigen. Für die Besucher ist es ein viel gröβeres Erlebnis, wenn man die Tiere in möglichst naturgetreuer Umgebung beobachten kann," sagt die Marketingsleiterin des Aalborger Zoos Lone Andersen. Sie erklärt, dass die Besucher die Tiere nicht nur sehen, sondern auch etwas über sie lernen können. Beim künstlichen Baobab-Baum kann man durch interaktive Vermittlung mehr über das Leben des Baumes in der Savanne und über die Tiere, die dort leben, erfahren.

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Überall in Aalborg Zoo gibt es Bildtafeln, Broschüren und  Monitoren, die über die Tiere erklären.

– Und die Gäste dürfen die Tierpfleger fragen. Alle Tierpfleger sind in Vermittlung von Wissen über die Tiere ausgebildet – und sie fordern zu Fragen auf.

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