Nibe - die alte Kleinstadt

Færchs Hof in Nibe
Kleinstadtscharm mit alter Häuser, winkliger Gassen, gemütlicher Märkte mit Kopfsteinpflaster. Das alles können Sie im alten Nibe erleben.

Die Stadt unter der Hügelkette

Nibe liegt auf ehemaligem Fjordboden unter der Hügelkette, die sich von Skalskoven im Norden bis Lundbækskoven im Süden erstreckt. Der Straβenzug Nørregade, Skomagergade, Søndergade war die ursprüngliche Kreisstraβe von Aalborg nach Løgstør. Von diesem Straβenzug aus verlaufen die übrigen alten Straβen des Ortes rechtwinklig in Richtung zum Fjord, wo sie an den Plätzen enden, wo die Fischer einst ihren Heringsfang landeten. Die Straβen zum Fjord sind durch Gassen und Gäβchen miteinander verbunden.

Obwohl Nibe erst 1727 Handelsrechte bekam, lässt sich die Geschichte des Ortes mehr als 600 Jahre zurück verfolgen. Im Jahre 1672 war Nibe Jütlands achtgröβte "Stadt", im ganzen Land Nummer 16. Als der Ort Handelsrechte bekam, hatte er 1600 Einwohner. Heute beträgt die Einwohnerzahl etwa 4700.

In flammen stehende Fachwerkhäuser
Die alten Häuser des Fischerdorfes waren eng aneinander gebaut und bestanden aus Fachwerk mit Reetdach. Entstand irgendwo ein Feuer, konnte es sich zur Katastrophe ausweiten. Nach zwei verheerenden Groβbränden in den Jahren 1765 und 1806, die die alten Strukturen vernichteten, baute man wieder auf, und damit bekam der Ort sein heutiges Aussehen.

Nibe hat heute noch viele schöne alte Häuser, die man sorgsam pflegt. Es besteht ein Erhaltungsplan für den alten Stadtteil. Hier wird versucht, die alten roten Ziegeldächer und die ursprünglichen Fenster zu bewahren.

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